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2. Fallschule Workshop mit Michael Lembach

Das Motto: Wie man fällt und sicher landet.

München-Neuaubing: Seit 2010 wurde nun auch die sogenannte Fallschule bei Taekwondo Dan-Prüfungen als Bestandteil der Selbstverteidigung in das Prüfungsprogramm aufgenommen. Da wir diese Disziplin nicht erst zur Dan-Prüfung trainieren wollten, hatten wir uns kurzerhand dazu entschlossen, das schon im Farbgurtbereich ins Programm zu übernehmen. Klarer Vorteil ist hier, dass die einzelnen Bewegungen besser automatisiert werden, was dem Prüfling wesentlich mehr Sicherheit gibt. Erfreulicherweise konnte hier Trainer Johannes Überfuhr (2.Dan) einen sehr netten und kompetenten Referenten gewinnen. Der 21jährige Michael Lembach betreibt seit ca. 7 Jahren Aikido. Gerade im Aikido ist die Fallschule besonders ausgeprägt, daher war Michael als Referent eine sehr gute Wahl. Anforderung war kontrolliertes Fallen nach links und rechts sowie nach vorne und nach hinten. Am 1. April standen sämtliche Trainer auf der Matte um sich in der Kunst des kontrollierten Fallens unterrichten zu lassen. Michael Lembach, Student in Umweltingenieurwesen, legte hier großen Wert auf exakte Technik, da gerade die Trainer diese wieder an die Schüler weiter geben sollen. In lockerer Atmosphäre hatten die Teilnehmer dann auch sehr viel Spaß miteinander. Besonders Interessant war das „wie“, die vielen Hilfestellungen, welche die einzelnen Übungen um ein Vielfaches erleichtern wie z.B. das Wegkicken eines Balles beim seitlich Fallen oder das Halten eines großen Gymnastikballes bei der Rolle vorwärts. Nach knapp zwei Stunden waren dann auch sämtliche Teilnehmer sichtlich erschöpft aber bestens geschult. Am 15. April folgte dann eine Einheit für sämtliche Farbgurte. Auch hier verstand es Michael Lembach die Teilnehmer/innen zu begeistern. Am Ende war klar, dass wir im Herbst wieder einen Auffrischungs-Workshop organisieren werden, denn Kontrolliertes Fallen will gelernt sein.


München-Neuaubing: Seit 2010 wurde nun auch die sogenannte Fallschule bei Taekwondo Dan-Prüfungen als Bestandteil der Selbstverteidigung in das Prüfungsprogramm aufgenommen. Da wir diese Disziplin nicht erst zur Dan-Prüfung trainieren wollten, hatten wir uns kurzerhand dazu entschlossen, das schon im Farbgurtbereich ins Programm zu übernehmen. Klarer Vorteil ist hier, dass die einzelnen Bewegungen besser automatisiert werden, was dem Prüfling wesentlich mehr Sicherheit gibt. Erfreulicherweise konnte hier Trainer Johannes Überfuhr (2.Dan) einen sehr netten und kompetenten Referenten gewinnen. Der 21jährige Michael Lembach betreibt seit ca. 7 Jahren Aikido. Gerade im Aikido ist die Fallschule besonders ausgeprägt, daher war Michael als Referent eine sehr gute Wahl. Anforderung war kontrolliertes Fallen nach links und rechts sowie nach vorne und nach hinten. Am 1. April standen sämtliche Trainer auf der Matte um sich in der Kunst des kontrollierten Fallens unterrichten zu lassen. Michael Lembach, Student in Umweltingenieurwesen, legte hier großen Wert auf exakte Technik, da gerade die Trainer diese wieder an die Schüler weiter geben sollen. In lockerer Atmosphäre hatten die Teilnehmer dann auch sehr viel Spaß miteinander. Besonders Interessant war das „wie“, die vielen Hilfestellungen, welche die einzelnen Übungen um ein Vielfaches erleichtern wie z.B. das Wegkicken eines Balles beim seitlich Fallen oder das Halten eines großen Gymnastikballes bei der Rolle vorwärts. Nach knapp zwei Stunden waren dann auch sämtliche Teilnehmer sichtlich erschöpft aber bestens geschult. Am 15. April folgte dann eine Einheit für sämtliche Farbgurte. Auch hier verstand es Michael Lembach die Teilnehmer/innen zu begeistern. Am Ende war klar, dass wir im Herbst wieder einen Auffrischungs-Workshop organisieren werden, denn Kontrolliertes Fallen will gelernt sein.

 

Bilder hierzu finden Sie in unserer Galerie

 
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