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Taekwondo Farbgurt-Prüfung im ESV Neuaubing.

Leistungen mit Licht und Schatten!

München-Neuaubing: Am Freitag den 1.07.2011 mussten 14 Taekwondosportler/ innen wieder einmal ihr aktuell erweitertes Können unter Beweis stellen.

Die Trainer Andreas Hundt 1. Dan (Trainingsschwerpunkt Vollkontakt) und Werner Vogt 3. Dan (Trainingsschwerpunkt Grundtechnik) hatten ihre Schützlinge wie gewohnt gut vorbereitet. Jedoch zeichnete sich im Vorfeld bereits eine relativ geringe Trainingsbeteiligung ab. So war es auch nicht verwunderlich, dass bei einigen Prüflingen ein deutlicher Leistungsabfall zu verzeichnen war. Die dargebotenen Leistungen ließen natürlich Rückschlüsse zur geringen Vorbereitung zu.

Als Prüfer fungierte gewohnt Abteilungsvorstand Christl Jörger (3.Dan). Die Prüfungsleitung übernahm Werner Vogt, Beisitzer waren Helmut Urban und Andreas Hundt. Wie immer waren Freunde oder Verwandte als Publikum vor Ort um die Prüflinge zu beobachten und deren Leistungen oftmals mit Applaus zu quittieren.

Auf dem Prüfungsprogramm standen Grundtechniken, Taeguk/Formenlauf, Ilbo Taeryon/1-Step Sparring, Hosinsul/Selbstverteidigung, Kyekpa/Bruchtest, Giorugi/Vollkontakt  und Theorie.  Christl Jörger hatte nun leider bei einigen Teilnehmern/innen nicht die gewohnt überdurchschnittliche Punktzahl auf seinem Zettel. Bei einigen wurde es sehr eng, da sie in keiner Disziplin richtig überzeugen konnten. Glücklicherweise erreichten am Ende alle ihren angestrebten Gürtelgrad

und konnten ihre Urkunde mit der neuen Graduierung in Empfang nehmen.

Natürlich gab es entsprechenden Tadel für die trainingsfaulen Teilnehmer, ohne Aufwand ist Erfolg nicht möglich.

Erfreulich war, dass doch einige Teilnehmer/innen nach Punkten gut über dem Durchschnitt lagen. Es waren natürlich die bekannten Gesichter, welche regelmäßig im Training waren.

Die höchsten Punktstände und somit besten Prüfungen erreichten Daniel Walz und Lili Csuka. Ebenfalls über dem Durchschnitt lagen Conny Csuka, Christoph Spindler,

Vinzenz Aichner und Christofer Bruch. Fairerweise muss man sagen, dass noch einige hier nicht genannte Prüflinge durchaus solide Leistungen zeigten, mit denen der Prüfer durchaus zufrieden sein konnte. Bleibt zu hoffen, dass bei den verbleibenden Taekwondoins die Trainingsmoral wieder steigt. Jedenfalls wird es in Zukunft nicht mehr so leicht sein mit zu geringen Trainingseinheiten an einer Prüfung Teil zu nehmen.

Prüfer Christl Jörger lobte am Ende natürlich die überdurchschnittlichen Teilnehmer und überreichte die neu erworbenen Urkunden.

 

Bilder hierzu finden Sie in unserer Galerie

 
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