Tradition, Leidenschaft & Vielfalt im Spiegel der letzten 100 Jahre

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des ESV Sportfreunde München-Neuaubing e.V. wollen wir einen detaillierten Einblick in die bewegte Geschichte unseres Vereins und seiner beiden Vorgängervereine bieten. Eine Chronik soll Aufschluss über wegweisende und markante Daten in der Vereinshistorie geben.

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          Gründungsprotokoll des Turn- und Sportvereins, 1921

                                                                                          
31.03.1921                  

Gründungsversammlung des Turn- und Sportvereins Neuaubing im Gasthaus Schwaighofer mit einer Fußball- und Turnabteilung. Die Leichtathleten waren bereits eine Untergruppe der Turner.

Gründungsvorstand: Ludwig Schönauer                                

      

Fuball 1921

    Fußball-Herrenmannschaft im Jahr 1921

01.09.1921  

Gründungsversammlung der Freien Turnerschaft Neuaubing im Gasthaus Schwaighofer ("Gifthütte") mit den Sportarten Turnen und Leichtathletik. 34 Mitglieder lösten sich vom SV Pasing ab.

Gründungsvorstand: Fritz Badenberg

 

FT 1921

   Wichtige Akteure: H. Adler, M. Spindler, A. Promoli

1921 - 1923  

Der erste gepachtete Sportplatz befand sich an einem Gelände der Strahlenfelser Straße "hinter dem Langhaus". Zum Umziehen und Waschen musste die Waschküche der sog. "Gifthütte" genutzt werden.

1923 wurden nach unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden ein Sportplatz sowie eine hölzerne Behelfsturnhalle ihrer Bestimmung übergeben.

   

ehemalige Gifthtte 1921

  rechts: vorn: ehemalige Gifthütte

17.05.1926  

Umbenennung des Turn- und Sportvereins in "Eisenbahn Turn- und Sportverein", da die meisten Mitglieder ohnehin Eisenbahner waren. Im selben Jahr Gründung der Athletenriege (Schwerathletik) sowie der Bergsportabteilung und der Schwimmerriege.

Neuer Vorsitzender des ETSV: Valentin Zehnder

 

1931 Kraftsport

    Gründung der Schwerathletikabteilung

1927  

Heinrich Fuchs beschwerte dem ETSV erstmals einen Deutschen Meistertitel im Ringen und Gewichtheben.

Im selben Jahr entstand die Schießsportabteilung.

 

Fuchs 1927

               Heinrich Fuchs, Deutscher Meister 1927

1929 - 1930  

Nachdem die Umbenennung des ETSV in "Reichsbahn Turn- und Sportverein" (RTSV) vollzogen war, wurde 1930 die Handballabteilung gegründet.

In diesem Jahr wurde auch der erste Grundbesitz, eine 7 Tagewerk große Waldrodung, den heutigen Sportplatz und damaligen Bahnsportplatz, erworben. Gutsbesitzer von Maffei zeigte sich als großzügiger Förderer des Sports.

 

Rodung 1930   Rodung des ersten Grundstücks, 1930

1933   Verbot und Auflösung der Freien Turnerschaft Neuaubing im Zuge der Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten. Die etwa 120 Mitglieder traten dem RTSV bei.  

FT Turner 1931

    Freie Turnerschaft, 1931

1933 - 1934  

Erneute Umbenennung des RTSV in "Reichsbahn-Sportgemeinschaft Neuaubing".

16.07.1934: Willy Merkl, damaliger Abteilungsleiter Bergsport, verunglückte als Leiter der Deutschen Himalaya-Expedition am Nanga Parbat. Bis dahin hatte er sich am Spitzingsee um einen Bauplatz für ein Bergsteigerheim umgesehen.

 

Merkl Willy 1934          Willy Merkl, damaliger Leiter Bergsport

1933 - 1936  

Einführung des Pflichtwehrsports sowie Gründung der Abteilungen Tennis, Boxsport und Sportkegeln.

Einweihung der gesamten Sportanlage inkl. Sportplatz, Tennisplatz, Tennisheim und Sprung- und Laufbahnen

 

Einweihung 1936

    Sportplatzeinweihung, 30er-Jahre

1935 - 1936  

Die ersten internationalen Erfolge für die Farben das damaligen RTSV konnten Sebastian Hering als Europameister 1935 und Olympiateilnehmer 1936 (Platz 4) sowie Josef Böck mit seiner Olympiateilnahme 1936 erzielen.

Auf nationaler Ebene wurden etliche Deutsche Meistertitel durch die beiden Ringer erzielt. Auch die Ringer-Jugend wurde 1935 erstmals Deutscher Vizemeister.

 

Hering 1935               Die Ringer Hering und Böck, 1936

17.07.1938   Eröffnung des Willy-Merkl-Heims in Spitzing nach zähen Verhandlungen mit den Valepper Bauern  

Willy Merkl Haus 1940   Willy-Merkl-Haus am Spitzingsee

1939 - 1945  

Während der Kriegsjahre gelang es den Ringern und Gewichthebern auf nationale Spitzenplätze vorzustoßen. Bereits 1939 wurden die Ringer Deutscher Mannschafts-Vizemeister. 1942 wurden die Gewichtheber mit dem Olympiasieger Josef Manger Deutscher Mannschaftsmeister.

1941: Übereignung aller Sportstätten an die Reichsbahn aus Sorge vor Übergriffen des NS-Reichsbundes für Leibesübungen

 

Gewichtheben Deutscher Meister 1942   Deutscher Mannschaftsmeister 1942, Gewichtheben

1945 - 1946  

Am Ende des Krieges wurde die Reichsbahn-Sportgemeinschaft Neuaubing verboten. Im Juni 1945 formierte sich eine Wiederaufbaukommission unter den Turngenossen der ehemaligen Freien Turnerschaft.

Hans Forster wurde am 02.12.1945 in der Wiederaufbau-Generalversammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt.Der ehemalige Sportplatz östlich des Bierstüberls durfte wieder genutzt werden.

Nach mehreren Fusionsverhandlungen erfolgte am 13.04.1946 der Zusammenschluss mit der ehemaligen Reichsbahn-Sportgemeinschaft zum neuen Verein "Sportfreunde Aubing-Neuaubing".

 

Protokoll Wiederaufbau                 Protokoll der Wiederaufbau-Sitzung

1948  

Willi Diez übernahm die Vereinsleitung, die Freigabe des Sportplatzes konnte erreicht werden. In den Folgemonaten nahmen neben den Kraftsportlern auch die Abteilungen Fußball, Handball, Tischtennis und Kegeln ihren Betrieb auf.

Fritz Mast nahm an den Olympischen Spielen als Gewichtheber teil.

 

altes Heim

    altes Vereinsheimin der Nachkriegszeit

1951  

Hans Forster jun. übernahm im Jahre des 30. Stiftungsfests die Vereinsleitung. Weitere Gelände-Bestandteile an der Papinstraße konnten dem Sport wieder zugänglich gemacht werden. 

Der Verein wurde umbenannt in "ESV Sportfreunde Neuaubing". Auf Wunsch der Stadt wurde im Nachgang der Zusatz "München" eingefügt.

 

1951 Umzug

    Festumzug 1951 mit der neuen Standarte

1953 - 1957  

1953 wurde das Vereinsheim für den Sportbetrieb freigegeben. Die Sportanlagen wurden 1954 zu großen Teilen zurückübereignet.

1955 konnten die Kegelbahnen fertiggestellt werden. Ein Umkleide-Rundbau inkl. Waschräume und Schiedsrichterkabine entstand, da die wiedergegründete Tennisabteilung das Tennisheim beanspruchte.

Das Spielfeld erhielt eine Flutlichtanlage, ein Kommandeturm wurde errichtet.

 

Anlagen Ende der 50er

   Anlage Ende der 50er-Jahre mit Kommandoturm

1955   Segelfliegen wurde als neue Abteilung gegründet. Ein paar Jahre später kam auch das Laienspiel (Volksbühne) als weitere Abteilung hinzu.  

1955 Segelfliegen

   Schulungsmaschine der Segelflieger

1958  

Im Rahmen einer dreitägigen Festveranstaltung fand die Weihe der neuen Vereinsfahne statt.

Im selben Jahr konnten dei Ringer erstmals den Deutschen Mannschaftsmeistertitel erringen.

 

Turner mit Fahne

   Turner mit der neuen Vereinsfahne

1959  

Erster Platz der ESV-Kegler bei den Deutschen Eisenbahnmeisterschaften, 3. Platz der Mannschaft bei den Deutschen Meisterschaften.

Walter Trinkaus stand im Aufgebot 1960 der deutschen Kegler für die Weltmeisterschaft.

 

Kegeln 1960

   W. Trinkaus bei der Weltmeisterschaft der Kegler

1960  

Nachdem 1956 bereits Hans Sterr an den Olympischen Spielen teilgenommen hatte, nahmen bei den Spielen in Rom die Ringer Ewald Tauer jun. und Gottlieb Neumair teil.

 

1960 Olympia

                 Olympiateilnehmer 1960: Tauer und Neumair

1961 - 1965  

Die Ringer konnten ihren Erfolg als Deutscher Mannschaftsmeister drei weitere Male (1961, 1962 und 1965) wiederholen und elektrisierten die Zuschauer im Circus Krone-Bau bei ihren Kämpfen.

Auch bei Einzelmeisterschaften glänzten sie mit Deutschen Meisterschaftstiteln sowie einer Bronze-Medaille 1962 bei der WM durch Ewald Tauer.

 

Mannschaftsmeister 1965

   Mannschaftsmeister 1965 im Ringen

1966 - 1970  

Wiedergründung der Leichtathletik-Abteilung, 1966

Gründung zahlreicher neuer Abteilungen: Gewichtheben (1967 als eigenständige Abteilung), Taekwondo und Sport für Jedermann (1969), Ballett, Reitsport und Sportschießen (1970) sowie Segelsport an der Wassersportanlage in Starnberg (1971).

 

Segeln 1971

   Segeln am Starnberger See, 1971

1970   Beginn der ESV-Skikurse auf der Unteren Firstalm mit 60 Kindern und 10 Skilehrern und Betreuer  

SkiSchule 1970

                Skikurse in Spitzing, 1970er-Jahre

27.11.1971   Grundsteinlegung des neuen Hallenkomplexes an der Papinstraße durch Oberbürgermeister Dr. Vogel sowie dem Ehrenpräsidenten Hans Forster und dem Präsidenten Reinhold Schertl  

Grundsteinlegung 1971

   Grundsteinlegung: Ansprache OB Dr. Vogel, 1971

1971   Eröffnung der Reitsportanlage samt Allwetter-Reithalle in Ludwigsfeld  

1971 Reiten    Reitsport beim ESV Neuaubing

1972  

Gründung der Abteilung Volleyball

Eröffnung der neuen Tennisanlage südlich des bisherigen Vereinsgeländes

 

Tennisanlage 1972   Tennisanlage neben dem Ausbesserungswerk der Bahn

1972   Die ESV-Sportler Robert Eiermann und Werner Thalhofer nahmen als Fackelläufer am Olympischen Fackellauf von München nach Augsburg teil.  

  Olympialauf Thalhofer

   Olympischer Fackellauf mit ESV-Läufern

07.12.1973  

Halleneinweihung und Schlüsselübergabe des neuen Sport- und Freizeitzentrums an der Papinstraße inkl. Kegelbahn, Schwimmbad, Saunaanlage und Landesleistungszentrum des Bayerischen Gewichtheber-Verbandes durch Präsident Reinhold Schertl

Eröffnung der Schießssportanlage in Langwied

 

SFZ 1973    Fertigstellung des Hallenkomplexes 1973

20.12.1973  

Einweihung  der nach mühevoller Arbeit errichteten Sportalm am Spitzingsee unter der Bauleitung von Franz Fürst und dem Ehrenmitglied Georg Speckbacher

Bereits 1965 gelang es dem damaligen Präsidenten Forster jun., im Zuge eines Grundstückstauschs zwischen der Deutschen Bahn und dem Freistaat Bayern ein Grundstück von 1.882 m² Größe am Lyraweg in Spitzing für 21.260 DM zu erwerben.

 

Alm 1973   Sportalm in Spitzing

1974 -1976  

Mit Judo, Badminton, Tanzsport, Modernem Fünfkampf und Boxen wurden weitere Abteilungen dem Sportangebot hinzugefügt.

1976 übernahm der damals 37-jährige Norbert Stellmach die Vereinsleitung und konsolidierte den Verein mit zu diesem Zeitpunkt knapp 4.600 Mitgliedern.

 

Stellmach Kreiner       Norbert Stellmach mit seinem Nachfolger Hans Kreiner

1977 - 1978  

Die Landeshauptstadt München erneuerte die Außenanlagen des Vereins.

Eva Wilms war in ihrer Zeit beim ESV Neuaubing 3-fache EM-Medaillengewinnerin, nahm an den Olympischen Spielen 1976 teil und wurde 1977 nach mehreren Weltrekorden zu Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt.

Die Volleyballer spielten in diesen Jahren in der Bundesliga.

 

Volleyball Bundesliga 1977    Volleyball-Bundesliga beim ESV Neuaubing

1981  

VIII. Internationale Eisenbahner-Meisterschaften im Ringen beim ESV Neuaubing

Ein Höhepunkt der Vereinsarbeit war die Jugendbegegnungsmaßnahme in Kfar Sava, Israel. Außerdem erfolgte der Gegenbesuch des Partnervereins Hapoel Kfar Sava in München.

Der Verein begrüßte in diesem Jahr Mitglied Nummer 6.000.

 

1981 Ringer Meisterschaft             Ringer-Meisterschaften beim ESV Neuaubing

1988  

Norbert Stellmacht übergab das Amt des Vorsitzenden an Hans Kreiner.

Manfred Nerlinger war das Aushängeschild des Neuaubinger Kraftsports. Die Gewichtheber-Mannschaft konnte in der Bundesliga ihre Leistungen abrufen. Nerlinger holte bei den Olympischen Spielen 1988 die Silbermedaille, nachdem er 4 Jahre zuvor bereits eine olympische Bronzemedaille gewonnen hatte.

Auch die Athleten Max Mühlbauer, Wolfgang Seibert und Erhard Otto trugen mit internationalen Erfolgen maßgeblich zur Dominanz im Kraftsportbereich bei.

 

Nerlinger 1988   Olympia-Medaillengewinner Nerlinger

1989 - 1992  

Die Abteilung Taekwondo war zu diesem Zeitpunkt der erfolgreichste Verein der Bundesrepublik. Nationalkader-Mitglieder der ersten Stunde waren Peter Cheaib, Martin Lindebner, Michael Frenka und Wolfgang Weber.

Die Abteilung Taekwondo erhielt das Grüne Band, eine Auszeichnung der Dresdner Bank für herausragende Talentförderung.

1992 erhielt der ESV Neuaubing für beispielhafte Zusammenarbeit mit den Schulen eine Ehrung durch Kultusminister Zehetmair.

 

Taekwondo 1990                 A. Seethaler im Einsatz für das Nationalteam

1992   Modernisierung der Kegelbahn und Umstellung auf Kunststoff-Bahnen  

ESV kegeln 2018 web 4   sechs vollautomatische Bundeskegelbahnen

1996 - 1999  

Norbert Stellmach wurde 1996 aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt.

1997 wurde der ESV Bundesstützpunkt Taekwondo, zahlreiche internationale Spitzenplätze durch Bettina Hipf, Sonja Schiedt, Özgür Günes sowie Stephan und Sandra Nitschke zeugten von der Qualität der Leistung. Insgesamt wurden 11 German Open- und 42 Deutsche Meistertitel errungen.

 

Taekwondo 1997     Özgür Günes im World-Cup

2000 - 2004  

Unter der Leitung von Präsident Kerschdorfer mussten etliche Sanierungsmaßnahmen vollzogen werden.

Außerdem konnte 2001 der Parkplatz als Vereinseigentum erworben werden.

 

 

Auenfassade 2000

   Außenfassade Anfang der 2000er-Jahre

2005   Eröffnung der Kletteranlage in der Sporthalle des ESV Neuaubing  

Klettern 2005   Kletterkurs im ESV Neuaubing

2006 - 2007  

2006 übernahm Harald Burger das Amt des Vereinspräsidenten.

Im selben Jahr bestritt Mathias Wölfl seinen ersten Weltcup-Einsatz im Super G. Gemeinsam mit seiner Schwester Katrin bestritt er zahlreiche FIS-Rennen im Bereich Ski alpin.

2007 wurde mit der Abteilung Karate eine weitere Sportart dem Angebot des ESV hinzugefügt.

 

5ESV Karate Grndungsteam   Karate-Gründungsteam

2010   Gründung der Kindersportschule KiSS im ESV Neuaubing: das Prinzip der sportartenübergreifenden Ausbildung für Kinder im Alter zwischen 2 bis 10 Jahren erfährt bis heute große Nachfrage. Hannah Sperl baute die KiSS zu einer der mitgliederstärksten Sparten aus.  

Kiss Logo 2 300x200            Kindersportschule im ESV Neuaubing

2012   Eröffnung der neuen Tennisanlage südlich des Bestandsgebäudes mit 9 Außenplätzen inkl. einem modernen Tennisheim  

Tennis min   Tennisanlage des Vereins

2015/2016  

Der Verein wurde seiner gesellschaftspolitischen Aufgabe gerecht und meldete als erster Verein Bayerns eine Integrationsmannschaft, größtenteils bestehend aus Flüchtlingen, zum regulären Spielbetrieb des Fußballverbandes.

Ein live im TV übertragenes Freundschaftsspiel gegen die SpVgg Unterhaching war ein Highlight.

 

Fuball Haching    Flutlichtspiel live im TV

2017   Modernisierung der Vereinsgaststätte und der Terrasse  

75257 1fd8d04977bb7e26dc474bb05d0380c161   Tresen und Gästeraum der Vereinsgaststätte

2018   Fertigstellung des komplett neu gestalteten Fitness-Centers und des generalsanierten großen Kraftraums. Die seit 2016 eigenständige Sparte Kraft & Fitness ist seither hier beheimatet. Die Kosten betrugen ca. 600.000 Euro.  

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    Neues Fitness-Center im Untergeschoss

2020   10-jähriges Jubiläum der zertifizierten DSV Skischule der Abteilung Ski- und Bergsport mit ca. 450 Kindern, die an 5 Wochenenden je Winter in Spitzing angeleitet werden.  

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   Eine der zahlreichen Skikursgruppen

2020 - 2022  

Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Verein zweimal seinen Sportbetrieb vollständig einstellen, die Sportausübung auf den Vereinssportstätten war untersagt.

Zahlreiche Ehrenamtliche und Übungsleiter boten ein breit gefächertes Online-Sportprogramm für die Mitglieder via YOUTube oder ZOOM an.

 

Corona

                       Sport zuhause via ZOOM

2022   Erstellung eines Imagefilms anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums  

Spitzing 1 Max Freestyle    Dreh des Imagefilms in Spitzing